Die erste Blühfläche entsteht

Gemeinsam mit DI Kumpfmüller vom REWISA-Netzwerk lassen wir vor der Bio.Garten.Eden Zentrale eine Blühfläche mit Mühlviertler Wiesencharakter entstehen. Dazu wurde im ersten Arbeitsschritt der Boden vor dem Bürogebäude vorbereitet und nährstoffarmer Flinz (regionales, sandiges Sedimentgestein) aufgetragen. Sobald es das Wetter zu lässt werden regionale Wildpflanzen gesetzt. Diese Blühwiese soll den Artenreichtum und die besonderen Pflanzenschätze des Mühlviertels zeigen. Darunter finden sich Pflanzen wie das Orangerote Habichtskraut (Hieracium aurantiacum).

Umgesetzt wird das Vorhaben mit dem REgionale WIesen SAmen-Netzwerk, einem Zusammenschluss aus Planern, Beratern und ausführenden Betrieben, die sich zum Ziel gesetzt haben regionales Saatgut zu vermehren. Dieses Bestreben ist der LGS Aigen-Schlägl ein besonderes Anliegen und wird daher unterstützt. Sowohl vor dem Bürogebäude, als auch am Gelände der LGS werden viele heimische Wildarten zum Einsatz kommen. Sie haben den großen Vorteil, dass sie an den jeweiligen Standort gut angepasst und daher widerstandsfähig sind. Zudem sind sie Nahrungsquellen für Insekten, Vögel und andere Tiere.